Krieg gegen eine Jugendkultur
Auf http://www.readers-edition.de/2009/03/23/feindbild-graffiti-sprayer-ein-plaedoyer/ findest du einen recht eloquent geschriebenen und oft den Nagel auf den Punkt treffenden Artikel zum Thema Graffiti und Öffentlichkeitsbild. Ein kurzer Auszug: "..Es kann nicht so weitergehen, dass die Gesellschaft Krieg gegen eine Jugendkultur und somit gegen ihre Jugendlichen führt. In so einem Krieg können nur alle Seiten verlieren. Sowohl finanziell als auch defakto an der Existenz von Graffiti. Die wird es auch in 2000 Jahren noch geben. Es wäre daher an der Zeit einen anderen gesellschaftlichen Dialog zu führen..."
Mit allem was dort zu lesen ist, bin ich nicht einverstanden. So ist Graffiti im genauen Sinne eigentlich keine Jugendkultur (mehr), zuviele Graffitimaler sind nun Erwachsene und stehen mitten im Leben. Trotzdem sollte man den Artikel gelesen haben.
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